Wissen wie Gerüchte entstehen? Wenn ein kleines, aufgeregtes Schulkind der Mutter erzählt das 22 Kinder im Klassenzimmer jeder sein eigenes Feuer angezündet hat, alles ganz schrecklich gequalmt hat, man kein Fenster öffnen durfte und ein Mädchen danach immer wieder spucken musste.
Auf nähere Nachfrage waren die 22 Feuer, die sie heute schon wieder angezündet haben *kreisch*, lediglich 22 Teelichter. Wie gut das ich keine große Welle an der Schule gemacht habe.
Das Mädchen das spucken musste, hatte dann wohl doch einen MD-Virus. Passend zu dieser Theorie hat das kleine Schulkind seit heute Abend Durchfall und Bauchweh. Mein Kopfkino läuft bereits auf Hochtouren.
Eigentlich will ich morgen mit meiner Mutter lecker Frühstücken und dann shoppen gehen. Vielleicht leere ich aber auch Spuckeimer aus und beziehe Betten frisch. Wer weiß. Alles ist möglich.
Wenn ich so dran denke, habe ich fast das Gefühl mir ist auch schon komisch.
Mit dem großen Schulkind war ich heute auf der Wache und wir haben unsere Aussagen zu Protokoll gegeben. Ich fragte den Polizisten ob ich mit der Anzeige überreagiere, aber er sagte er hätte genauso gehandelt wenn es seiner Tochter zugestoßen wäre. Der Täter ist im übrigen Polizeibekannt.
Dienstag, 30. September 2014
Rauchgasvergiftung to go
Das kleine Schulkind kam gestern nach Hause und erzählte mir das eine Freundin von ihr in der Schule spucken musste und gar nicht mehr aufhören könnte, ihr schwindelig und sie total fertig war. Mein erster, leicht panischer, Gedanke war - MagenDarm. Kreisch. Das Horrorszenario von drei gleichzeitig spuckenden Kindern während ich mich selbst kaum auf den Beinen halten kann schießt durch meinen Kopf.
Dann begann das kleine Schulkind zu erzählen wie es dazu kam:
Im Sachkunde-Unterricht haben sie gerade das Thema Feuer. Die Lehrer junge Lehrerin hat nun mit den 22 Kindern der Klasse im Klassenraum offenes Feuer gemacht. Jedes Kind für sich. 22 offene Feuer in einem Klassenraum ohne die Anwesenheit der Feuerwehr. Es gab eine starke Rauchentwicklung, die Lehrerin unterband aber das Öffnen von Fenstern und Türen (wahrscheinlich weil es die Feuerwehr so lehrt, oder weil sie Angst hatte vor Konsequenzen). Kurze Zeit später wurde es der Schulkameradin übel. Das kleine Schulkind und eine weitere Kameradin begleiteten das Mädchen auf die Toilette wo es sich wiederholt übergab und der Kreislauf schwächelte. Das Mädchen wurde dann von ihrem Vater abgeholt.
Ich hoffe ja dass dieser Vorfall ein Nachspiel hat. Es kann doch nicht sein das eine junge Lehrerin mit 22 Schülern in einem geschlossenen Raum offenes Feuer macht, ohne das kompetentes Personal (Feuerwehr) anwesend ist. Ich würde ja dort Rabatzaber machen, aber ich bin immer die die sich beschwert.
Davon abgesehen war ich gestern damit beschäftigt einen Mann anzuzeigen der dem großen Schulkind und deren Freundin bei der Spendensammlung fürs Tierheim eindeutige sexuelle Handlungen angeboten hat. Als ich später mit ihr zusammen bei diesem Mann vorbei schaute, war er auch mir gegenüber aggressiv und machte eindeutige Handbewegungen. Die Polizei zögerte uns ernst zu nehmen. Keine Ahnung ob mit solchen Anzeigen Schindluder getrieben wird, aber mein Kind war total verängstigt. Sowas geht nicht. Damit macht man auch keinen Spaß. Vielleicht merkt er das wenn er das mal von der Polizei gesagt bekommt.
Dann begann das kleine Schulkind zu erzählen wie es dazu kam:
Im Sachkunde-Unterricht haben sie gerade das Thema Feuer. Die Lehrer junge Lehrerin hat nun mit den 22 Kindern der Klasse im Klassenraum offenes Feuer gemacht. Jedes Kind für sich. 22 offene Feuer in einem Klassenraum ohne die Anwesenheit der Feuerwehr. Es gab eine starke Rauchentwicklung, die Lehrerin unterband aber das Öffnen von Fenstern und Türen (wahrscheinlich weil es die Feuerwehr so lehrt, oder weil sie Angst hatte vor Konsequenzen). Kurze Zeit später wurde es der Schulkameradin übel. Das kleine Schulkind und eine weitere Kameradin begleiteten das Mädchen auf die Toilette wo es sich wiederholt übergab und der Kreislauf schwächelte. Das Mädchen wurde dann von ihrem Vater abgeholt.
Ich hoffe ja dass dieser Vorfall ein Nachspiel hat. Es kann doch nicht sein das eine junge Lehrerin mit 22 Schülern in einem geschlossenen Raum offenes Feuer macht, ohne das kompetentes Personal (Feuerwehr) anwesend ist. Ich würde ja dort Rabatzaber machen, aber ich bin immer die die sich beschwert.
Davon abgesehen war ich gestern damit beschäftigt einen Mann anzuzeigen der dem großen Schulkind und deren Freundin bei der Spendensammlung fürs Tierheim eindeutige sexuelle Handlungen angeboten hat. Als ich später mit ihr zusammen bei diesem Mann vorbei schaute, war er auch mir gegenüber aggressiv und machte eindeutige Handbewegungen. Die Polizei zögerte uns ernst zu nehmen. Keine Ahnung ob mit solchen Anzeigen Schindluder getrieben wird, aber mein Kind war total verängstigt. Sowas geht nicht. Damit macht man auch keinen Spaß. Vielleicht merkt er das wenn er das mal von der Polizei gesagt bekommt.
Sonntag, 28. September 2014
'Mama! Die Fernbedienung hat keinen Sprit mehr!'
Heute Vormittag kam das Kindergartenkind zu mir und war ganz verzweifelt. Sie wollte mit ihren Schwestern Wii spielen und ihre Fernbedienung ging nicht an. Daraufhin Schlussfolgerte sie das die Fernbedienung keinen Sprit mehr habe 'wie der Ü-Max (unser Auto), Mama.'
Ich machte mich gleich auf die Socken und tankte zwei AA Mignon Zellen, und schon stand dem Spielvergnügen nichts mehr im Wege.
Ich habe festgestellt das die Schulkinder wesentlich besser mit Regeln zurecht kommen die ich zwar festsetze, aber nicht unmittelbar umsetze. So habe ich das die FritzBox so programmiert das sie um 19.45 offline geht.
Was war das immer für ein Gezeter mit diesem allabendlichen PC-Ausschalten. Entweder wurde um Minuten gefeilscht, oder die Regel, das der Rechner um 19.45 aus gemacht wird, gänzlich missachtet. Auf jeden Fall ging es idR nicht ohne laute Worte, Streit und Androhung von Konsequenzen.
Jetzt geht der Rechner um 19.45 offline, ungeachtet des Fortschrittes des aktuellen YouTube-Videos oder des Speicherstandes des momentan gespielten Spiels. Und es gibt kein Gezeter. Man hört nur ein kurzes 'Oh!' aus den Kinderzimmer und wenig später schleichen die Schulkinder ins Bad.
Ich machte mich gleich auf die Socken und tankte zwei AA Mignon Zellen, und schon stand dem Spielvergnügen nichts mehr im Wege.
Ich habe festgestellt das die Schulkinder wesentlich besser mit Regeln zurecht kommen die ich zwar festsetze, aber nicht unmittelbar umsetze. So habe ich das die FritzBox so programmiert das sie um 19.45 offline geht.
Was war das immer für ein Gezeter mit diesem allabendlichen PC-Ausschalten. Entweder wurde um Minuten gefeilscht, oder die Regel, das der Rechner um 19.45 aus gemacht wird, gänzlich missachtet. Auf jeden Fall ging es idR nicht ohne laute Worte, Streit und Androhung von Konsequenzen.
Jetzt geht der Rechner um 19.45 offline, ungeachtet des Fortschrittes des aktuellen YouTube-Videos oder des Speicherstandes des momentan gespielten Spiels. Und es gibt kein Gezeter. Man hört nur ein kurzes 'Oh!' aus den Kinderzimmer und wenig später schleichen die Schulkinder ins Bad.
Freitag, 26. September 2014
Ruhige Fahrwasser
Gerade mal plätschert unser Alltag so vor sich hin. Es passiert nichts besonderes und ich bin kein Freund von gezwungenen Postings im x-Tage Abstand.
Ich habe meinem Vermieter von dem Vandalismus erzählt, er ist dafür den Parkplatz per Video überwachen zu lassen. Ich werde mir nun Gedanken darüber machen wie das am Besten funktioniert. Ich habe etwas Zeitdruck, nächste Woche wird die Motorhaube lackiert und ich habe keine Lust kurz darauf die nächsten Kratzer zu haben ohne einen Videobeweis.
Ich hoffe darauf das unser Hausmeister uns helfen kann wieder an die Fahrräder der Kinder zu bekommen. Wir haben den Schuppen mit einem Zahlenschloss verschlossen, dessen Zahlenkombination man selbst einstellen kann. Leider haben die Kinder diese Kombination unbewusst verstellt und nun kommen wir nicht mehr an die Fahrräder. Ich möchte nun nicht stundenlang am Schuppen stehen und alle 999 möglichen Kombinationen ausprobieren.
Ich habe meinem Vermieter von dem Vandalismus erzählt, er ist dafür den Parkplatz per Video überwachen zu lassen. Ich werde mir nun Gedanken darüber machen wie das am Besten funktioniert. Ich habe etwas Zeitdruck, nächste Woche wird die Motorhaube lackiert und ich habe keine Lust kurz darauf die nächsten Kratzer zu haben ohne einen Videobeweis.
Ich hoffe darauf das unser Hausmeister uns helfen kann wieder an die Fahrräder der Kinder zu bekommen. Wir haben den Schuppen mit einem Zahlenschloss verschlossen, dessen Zahlenkombination man selbst einstellen kann. Leider haben die Kinder diese Kombination unbewusst verstellt und nun kommen wir nicht mehr an die Fahrräder. Ich möchte nun nicht stundenlang am Schuppen stehen und alle 999 möglichen Kombinationen ausprobieren.
Sonntag, 21. September 2014
Vandalismus
Mir hat jemand, ich bin mir zu 99,9 % sicher zu wissen wer es war, mein Auto verkratzt.
4 große Kratzer, jeder mindestens 35 cm lang, und alles bis aufs Blech auf der Motorhaube.
Ich bin so richtig stinkig. Und alles nur weil sich dieser Arsch von jemand von mir provoziert fühlte weil ich auf dem Parkplatz stand den er als seinen ansieht, obwohl er eine Garage hat und nicht mal den Hauch eines Anspruches auf einen Stellplatz.
Der Herbstmann ist dafür ihn zur Rede zu stellen. Vielleicht ist das sogar nicht die schlechteste Idee, aber da muss er mitkommen, ich lasse mich da immer unterbuttern. Ich bin nur theoretisch hart und cool. Praktisch sieht das anders aus. *räusper*
Ich habe die Kratzer gestern Nachmittag entdeckt, war dann gleich auf der Wache um Anzeige zu erstatten und hatte dann noch genau 15 Minuten um mich fürs Klassentreffen fertig zu machen. Dabei wollte ich ein Mega Beauty-Programm fahren und mich quasi neu erfinden. Nun ja. Ich habe es noch geschafft mich zu restaurieren, dann habe ich meinen guten Schuhe geschnappt und ein paar Socken und bin in den Schlappen zum Treffpunkt. Dort habe ich mich dann fertig angezogen. *grins*
Das Haarstyling hätte ich mir allerdings sparen können. Wir sind 3,5 km zum Treffpunkt gewandert. Das wäre an sich nicht schlimm, nur hat es nach 1,5 km angefangen zu regnen. Als wir am Treffpunkt ankamen sah ich aus wie ein begossener Pudel. Allerdings fiel mir das erst 2 h später auf, als ich das erste mal an diesem Abend vor einem Spiegel stand. Ups.
4 große Kratzer, jeder mindestens 35 cm lang, und alles bis aufs Blech auf der Motorhaube.
Ich bin so richtig stinkig. Und alles nur weil sich dieser Arsch von jemand von mir provoziert fühlte weil ich auf dem Parkplatz stand den er als seinen ansieht, obwohl er eine Garage hat und nicht mal den Hauch eines Anspruches auf einen Stellplatz.
Der Herbstmann ist dafür ihn zur Rede zu stellen. Vielleicht ist das sogar nicht die schlechteste Idee, aber da muss er mitkommen, ich lasse mich da immer unterbuttern. Ich bin nur theoretisch hart und cool. Praktisch sieht das anders aus. *räusper*
Ich habe die Kratzer gestern Nachmittag entdeckt, war dann gleich auf der Wache um Anzeige zu erstatten und hatte dann noch genau 15 Minuten um mich fürs Klassentreffen fertig zu machen. Dabei wollte ich ein Mega Beauty-Programm fahren und mich quasi neu erfinden. Nun ja. Ich habe es noch geschafft mich zu restaurieren, dann habe ich meinen guten Schuhe geschnappt und ein paar Socken und bin in den Schlappen zum Treffpunkt. Dort habe ich mich dann fertig angezogen. *grins*
Das Haarstyling hätte ich mir allerdings sparen können. Wir sind 3,5 km zum Treffpunkt gewandert. Das wäre an sich nicht schlimm, nur hat es nach 1,5 km angefangen zu regnen. Als wir am Treffpunkt ankamen sah ich aus wie ein begossener Pudel. Allerdings fiel mir das erst 2 h später auf, als ich das erste mal an diesem Abend vor einem Spiegel stand. Ups.
20 Jahre später
Gestern hatte ich 20-jähriges Klassentreffen unserer Realschulklasse. Es war ein ganz toller Abend. Wir waren schon zu Schulzeiten eine ganz tolle Truppe. Kein Mobbing, keine Cliquenbildung, keine Dummheiten, einfach nur einer für alle und alle für einen.
Schon beim 10-jährigen Treffen war es so das man sich in einem Lokal traf und das Gefühl hatte das man sich gestern das letzte mal gesehen hatte und dieses mal war es wieder genauso. Es gab keine Unsicherheiten oder ein Gefühl von Fremdsein. Man traf sich, umarmte jeden Neuankömmling und war sofort mit jedem Vertraut und konnte auf einer Basis miteinander sprechen als würde man sich alle paar Tage sehen. Es war einfach nur total schön.
Eigentlich ist aus allen was geworden. Fast alle haben Familie, bürgerliche Jobs und stehen mit beiden Beinen im Leben. Es gibt lediglich eine gescheiterte Existenz, und leider hat sich der gute selbst aufgegeben. Es tat mir wirklich im Herzen weh seinen Weg in den letzten 10 Jahren zu hören.
Es gab eine Vorstellungsrunde mit Familienstand, Kinder, Wohnort, Job usw, als besagter Schulkollege mit seiner Vorstellung fertig war, herrschte betroffene Stille.
Unser damaliger Lieblingslehrer war auch gekommen, er sagte uns wir hätten uns alle kaum verändert. Aber es stimmt schon, es gab keinen den man nicht gleich wieder erkannt hätte.
In 5 Jahren wollen wir uns wieder treffen, immerhin ist unser Lehrer dann schon 80. Deswegen wollten wir nicht wieder 10 Jahre warten. Und da bis auf zwei Leute alle noch hier im Umkreis von 20 km wohnen, ist das auch kein Problem. Wobei ich es wirklich verwunderlich finde, das man im selben Ort leben kann und sich 10 Jahre nicht sieht.
Leider gab es gestern auch noch ein unschönes Ereignis, aber dazu gleich mehr.
Schon beim 10-jährigen Treffen war es so das man sich in einem Lokal traf und das Gefühl hatte das man sich gestern das letzte mal gesehen hatte und dieses mal war es wieder genauso. Es gab keine Unsicherheiten oder ein Gefühl von Fremdsein. Man traf sich, umarmte jeden Neuankömmling und war sofort mit jedem Vertraut und konnte auf einer Basis miteinander sprechen als würde man sich alle paar Tage sehen. Es war einfach nur total schön.
Eigentlich ist aus allen was geworden. Fast alle haben Familie, bürgerliche Jobs und stehen mit beiden Beinen im Leben. Es gibt lediglich eine gescheiterte Existenz, und leider hat sich der gute selbst aufgegeben. Es tat mir wirklich im Herzen weh seinen Weg in den letzten 10 Jahren zu hören.
Es gab eine Vorstellungsrunde mit Familienstand, Kinder, Wohnort, Job usw, als besagter Schulkollege mit seiner Vorstellung fertig war, herrschte betroffene Stille.
Unser damaliger Lieblingslehrer war auch gekommen, er sagte uns wir hätten uns alle kaum verändert. Aber es stimmt schon, es gab keinen den man nicht gleich wieder erkannt hätte.
In 5 Jahren wollen wir uns wieder treffen, immerhin ist unser Lehrer dann schon 80. Deswegen wollten wir nicht wieder 10 Jahre warten. Und da bis auf zwei Leute alle noch hier im Umkreis von 20 km wohnen, ist das auch kein Problem. Wobei ich es wirklich verwunderlich finde, das man im selben Ort leben kann und sich 10 Jahre nicht sieht.
Leider gab es gestern auch noch ein unschönes Ereignis, aber dazu gleich mehr.
Mittwoch, 17. September 2014
Ich liebe Fensterputzen
Habe ich das jetzt wirklich geschrieben? Muss ja so sein. *grins* Ich erkläre aber auch gerne warum mich diese Liebe heute auf einmal so überrannt hat.
In 'meinem' gelben Forum, in dem ein bunter Haufen von etwa 50 Frauen von 25 bis 52 seit der Schwangerschaft mit den 2002er Sommerkindern zusammen ist und wir uns bisher durch alle kindlichen Entwicklungsphasen, Eheprobleme und Haushaltsfragen begleitet haben, gab es vor zwei Jahren den Tipp das der Fenstersauger von Kärcher ein Geschenk des Himmels für jede Hausfrau sein soll.
Seit diesem Tag schleiche ich um dieses Gerät herum. Bisher war ich aber immer zu geizig, immerhin putze ich nur vor Ostern und vor Weihnachten die Fenster - bis jetzt. Jetzt wohne ich an einer Hauptstraße und habe gegenüber das Finanzamt mit viel Publikumsverkehr. Da möchte man ja nicht so schmutzige Fenster haben. Also habe ich mich gestern auf die übliche Art und Weise (Küchentuch und Glasreiniger) ans Werk gemacht und habe einige Zeit an den Fenstern rumgewerkelt und bestimmt zur Freude der Finanzamt-Angestellten dort geschrubbt und poliert und überprüft und wieder poliert und wieder überprüft und so weiter. Mit dem Ergebnis war ich überhaupt nicht zufrieden.
Das war der Moment in dem ich spontan den Kärcher WV 2 plus und eine Flasche Spezialreiniger bestellt habe. Dank Prime Mitgliedschaft kam das Paket bereits heute an.
Ich habe das Ding montiert, aufgeladen und dann sämtliche Glasflächen, Spiegel, Türen, Schränke, große Bilderrahmengläser etc geputzt. Es geht nicht sehr viel schneller als auf die herkömmliche Art und Weise, aber es ist super sauber ohne Geschrubbe, es ist Streifenfrei, fast, und - es macht Spaß. Ich musste mich mit den Schulkindern streiten wer nun welches Fenster putzen darf. Cool, oder?
Nach 2,5 h war der Akku leer. Ich habe ihn dann wieder etwas aufgeladen und dann schnell noch den Rest gemacht. So habe ich heute in 3 h alles geputzt was mir so ein- und aufgefallen ist. Wirklich klasse. Man sieht sogar jetzt im dunkeln wie sauber die Fenster sind. *schwärm*
Also, falls jemand überlegt sich so etwas zu zu legen, ganz klare Kaufempfehlung. Ich habe selten 54 Euro so gut angelegt.
In 'meinem' gelben Forum, in dem ein bunter Haufen von etwa 50 Frauen von 25 bis 52 seit der Schwangerschaft mit den 2002er Sommerkindern zusammen ist und wir uns bisher durch alle kindlichen Entwicklungsphasen, Eheprobleme und Haushaltsfragen begleitet haben, gab es vor zwei Jahren den Tipp das der Fenstersauger von Kärcher ein Geschenk des Himmels für jede Hausfrau sein soll.
Seit diesem Tag schleiche ich um dieses Gerät herum. Bisher war ich aber immer zu geizig, immerhin putze ich nur vor Ostern und vor Weihnachten die Fenster - bis jetzt. Jetzt wohne ich an einer Hauptstraße und habe gegenüber das Finanzamt mit viel Publikumsverkehr. Da möchte man ja nicht so schmutzige Fenster haben. Also habe ich mich gestern auf die übliche Art und Weise (Küchentuch und Glasreiniger) ans Werk gemacht und habe einige Zeit an den Fenstern rumgewerkelt und bestimmt zur Freude der Finanzamt-Angestellten dort geschrubbt und poliert und überprüft und wieder poliert und wieder überprüft und so weiter. Mit dem Ergebnis war ich überhaupt nicht zufrieden.
Das war der Moment in dem ich spontan den Kärcher WV 2 plus und eine Flasche Spezialreiniger bestellt habe. Dank Prime Mitgliedschaft kam das Paket bereits heute an.
Ich habe das Ding montiert, aufgeladen und dann sämtliche Glasflächen, Spiegel, Türen, Schränke, große Bilderrahmengläser etc geputzt. Es geht nicht sehr viel schneller als auf die herkömmliche Art und Weise, aber es ist super sauber ohne Geschrubbe, es ist Streifenfrei, fast, und - es macht Spaß. Ich musste mich mit den Schulkindern streiten wer nun welches Fenster putzen darf. Cool, oder?
Nach 2,5 h war der Akku leer. Ich habe ihn dann wieder etwas aufgeladen und dann schnell noch den Rest gemacht. So habe ich heute in 3 h alles geputzt was mir so ein- und aufgefallen ist. Wirklich klasse. Man sieht sogar jetzt im dunkeln wie sauber die Fenster sind. *schwärm*
Also, falls jemand überlegt sich so etwas zu zu legen, ganz klare Kaufempfehlung. Ich habe selten 54 Euro so gut angelegt.
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